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Engagement & Partnerschaft

Für Bildung und Kultur einstehen

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Unterstützung & Zusammenhalt

Bildung und Kultur als gemeinsamer Nenner

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Förderung & Entwicklung

Die Zukunft gemeinsam gestalten

Ein Freundeskreis für Kultur und Bildung

Der Sasel-Haus Freundeskreis e.V. unterstützt das Sasel-Haus tatkräftig bei der Umsetzung aktueller Projekte. Das Haus ermöglicht Zugang zu Kultur und Bildung und vernetzt alle Altersgruppen durch gemeinsames Lernen, Diskutieren, Gestalten und Erleben. Wir freuen uns über engagierte Freund:innen – machen Sie mit!

BILDENDE KUNST - AUSSTELLUNGEN

Das Sasel-Haus möchte sein Foyer öffnen und bildenden Künstlern eine Ausstellungsmöglichkeit bieten wie kürzlich für den DDR-Künstler Tom Schwengebecher (1951-2002, ). Dafür benötigen wir Versicherungen der Kunstwerke und Personal.

ferien-camp für schulkinder

Das Ferien-Angebot aus dem Sasel-Haus: zwei Wochen lang können Hamburger Schulkinder sich pädagogisch betreut ausprobieren. Von Bildhauer-Kunst, Hip Hop, Akrobatik oder dem Spielen verschiedener Musikinstrumente, können sie neue Talente und Freundschaften entdecken.

junge autorinnen

Es gibt viele junge Frauen, die sich gesellschaftlicher Themen verschreiben. Sie haben eine außergewöhnliche Sprache, sind mutig, still und laut, frech und sanft. Diese Lese-Reihe aus dem Sasel-Haus unterstützt junge Autorinnen gelesen von Hamburger Schauspieler:innen.

"Das Sasel-Haus organisiert ein unvergleichliches Kulturprogramm für Sasel, das auch weit darüber hinaus gerne angenommen wird. Den Einsatz, mit dem das Sasel-Haus die kulturellen Schätze vor unsere Haustür bringt, unterstütze ich gerne.“
Dr. Tim Stoberock, Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft für Alstertal-Walddörfer
"Das Sasel-Haus ist eine der herausragenden Kulturstätten in Hamburg. Nirgendwo sonst wird traditionelle Hochkultur inklusive Stars der klassischen Musik mit der kulturellen Arbeit vor Ort im Stadtteil so gut vereint wie dort."
René Gögge, kulturpolitischer Sprecher Bündnis 90/Grünen
"Musik hat gegenüber dem Theater und der Literatur den Vorteil, dass sie nicht durch einen intellektuellen Filter muss, um zu wirken: Musik geht zuerst ins Rückenmark."
Friedemann Boltes im Interview mit Nachwuchsautorin Leona Stahlmann